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So bekommst du das Usenet kostenlos

Der Zugang zum Usenet kostet normalerweise Geld, je nach Anbieter zwischen 8 und 12 Dollar bzw. Euro im Monat. Wer nicht so viel Geld zur Verfügung hat, der hat sich sicherlich schon einmal die Frage gestellt, ob es das Usenet kostenlos gibt. In der Tat liefern die Suchmaschinen bei einer Eingabe wie Usenet kostenlos viele Treffer. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass die Anbieter nur den Anschein erwecken, kostenlos zu sein. In Wirklichkeit musst du im Endeffekt dann doch dafür bezahlen. Du hast durchaus einige Möglichkeiten das Usenet kostenlos zu bekommen. Zunächst gibt es Anbieter, die ein kostenloses Modell im Angebot haben, das von der Leistung allerdings eingeschränkt ist. Das Usenet kostenlos gibt es auch über die kostenlose Testphase vieler Anbieter.

Usenet kostenlos als optionales Modell einiger Anbieter

Seit einigen Jahren gibt es Anbieter, die zusätzlich zu ihrem Bezahlpaket, ein kostenloses Paket mit weniger Funktionsumfang anbieten. Der Kunde kann sich dabei zwischen einem normalen Usenettarif mit voller Bandbreite, vielen Verbindungen und hoher Geschwindigkeit und einem zweiten Tarif mit reduzierter Geschwindigkeit, der nichts kostet, entscheiden. Bei diesem zweiten Tarif halten sich zwar die Kosten in Grenzen, leider aber auch der Spaß. Wenn du nur an kleineren Dateien interessiert bist, dann ist das durchaus eine gute Alternative. Diese Dateien sind nicht groß und schnell heruntergeladen. Falls du größere Downloads im Sinn hast, dann wird dir der Nachteil dieser kostenlosen Form von Usenet schnell bewusst. Nicht nur dass die Geschwindigkeit reduziert ist, der Download bricht immer wieder ab. Du musst ihn erst durch einen Klick aktivieren, damit es weitergeht. So dauert der Download oft den ganzen Tag. Durch die regelmäßigen Unterbrechungen ist auch ein Download während der Nacht nicht möglich. Im Prinzip ist das auch nur ein Tarif um den Anbieter zu testen. Wenn du größere Dateien herunterladen willst, wirst du irgendwann sicherlich zu einem größeren Paket greifen. Dann ist das Usenet zwar nicht mehr kostenlos, aber du kannst mit maximaler Geschwindigkeit und auch über Nacht downloaden.

Usenet kostenlos durch Testzeitraum

Deutlich komfortabler ist Usenet kostenlos durch die Testphase. Diese soll am Beispiel des Anbieters UseNeXT erläutert werden. Die Testphase läuft 7 Tage oder 10 GB später aus und wird in einen kostenpflichtigen Account umgewandelt. Wer das nicht möchte, muss rechtzeitig kündigen. Dabei musst du nicht nur auf die Zeit achten, sondern auch auf das verbrauchte Datenvolumen. Der Service zeigt dir an, wie viel Gigabyte an Daten du schon heruntergeladen hast. Du benötigst dazu eine funktionierende E-Mail-Adresse. Außerdem verlangt die Seite deine Bank- oder Kreditkartendaten. Dies ist nötig, damit nach dem Testzeitraum das Geld für den kostenpflichtigen Account bereit steht. Während der Testphase wird dir natürlich kein Geld abgebucht. Nun hast du mit Usenet kostenlos 7 Tage Zeit, dich mit dem Service vertraut zu machen, deine ersten Downloads auszuprobieren und dich mit der Community auszutauschen. Wenn du nach dem Testzeitraum kein Kunde werden möchtest, dann kündige einfach per E-Mail, Brief oder Fax. Du hast während der Testphase vollen Zugriff auf das Usenet und kannst mit maximaler Geschwindigkeit herunterladen. Usenet kostenlos über einen Testzeitraum ist natürlich nicht nur auf UseNeXT beschränkt. Du könntest dir jederzeit einen anderen Anbieter suchen und den Testzeitraum erneut ausschöpfen. Ob das aber wirklich sinnvoll ist und dir mehr Spaß am Downloaden bringt, ist zumindest fraglich.

Fazit: Ist Usenet kostenlos sinnvoll?

Wenn du einen kostenlosen Zugang zum Usenet suchst, kannst du nicht erwarten, dass du den gleichen Komfort bekommst, wie ein zahlender Kunde. Besonders deutlich ist das bei den Anbietern, die Usenet kostenlos als generelle Möglichkeit anbieten. Wenn du regelmäßig aus dem Usenet Daten herunterlädst wirst du dir schnell einen anderen Anbieter suchen oder einen kostenpflichtigen Account wählen. Usenet kostenlos über einen Testzugang ist sinnvoll, um den Anbieter zu testen. Regelmäßig den Anbieter zu wechseln, um durch den Testzeitraum Usenet kostenlos zu bekommen, ist auf die Dauer auch keine Lösung. Du musst dich immer wieder in neue Software einarbeiten. Viele bieten nur einen Zugang an, haben aber weder eine Software noch eine Anleitung. Der sinnvollste Weg ist es, das Usenet einfach kostenlos zu testen. Auf der sicheren Seite bist du mit dem Marktführer UseNeXT. Wenn dir der Service zusagt, dann schließt du einen Tarif deiner Wahl ab und kannst jederzeit mit hoher Geschwindigkeit herunterladen.

UseNeXT:
10 GB im Highspeedmodus – 1 Woche Testzeitraum

Usenet.nl:
10 GB im Highspeedmodus – 1 Woche Testzeitraum

Filme, Serien und Musik Downloaden aus dem Usenet – Alles was du wissen solltest

Seit einiger Zeit rückt das Usenet wieder vermehrt in den Fokus der Internet User. Dabei ist es keineswegs neu. In der Tat ist es sogar noch deutlich älter als das WWW selbst. Seine Anfänge reichen bereits in das Jahr 1979 zurück. Trotz der zunehmenden Popularität wird es vielen Surfern kein Begriff sein. Daher wollen wir die Frage beantworten:

Was genau ist eigentlich das Usenet?

Der Name ist eine Abkürzung für das „Unix User Network“. Dieses Netzwerk ist dabei komplett unabhängig vom World Wide Web und existiert somit als unabhängiger Dienst des Internets. Kurz gesagt ist das Usenet ein globales elektronisches Netzwerk, das Ihr euch wie eine riesige Plattform für den Austausch von Dateien und Nachrichten vorstellen könnt.

Das Usenet als freies Meinungsforum und immenses Downloadarchiv

Das Usenet hat vielen Internetanwendungen und Services eines voraus: Es bietet einen extrem einfachen Zugriff auf Daten. Man findet in den vielen tausend Newsgroups somit verschiedenste Inhalte (Filme, Serien, mp3-Dateien, etc.)  zum Download.

Das Usenet zeichnet sich außerdem durch seine hohe Teilnehmerzahl und Geschwindigkeit aus. Die Millionen von Teilnehmern stellen weltweit im Sekundentakt neue Themen zur Diskussion bereit. Zum einen ist es also ein riesiges Diskussionsforum in dem täglich Meinungen und Informationen zu verschiedensten Themen und Fragen ausgetauscht werden. Zum anderen ist es ein unermessliches großes Download Archiv, in dem Millionen von Dateien zum Download bereit stehen – und das zu fast jedem erdenklichen Thema!

Wie kommt man ins Usenet?

Um einen Zugriff auf das Usenet zu erlangen braucht man einen Usenet Provider. Ähnlich zu einem Internetprovider stellt Euch ein Usenet-Provider nur den Zugang zum Usenet bereit. Auf das Usenet direkt zugreifen könnt Ihr dann mit einem Newsreader. Der ist vergleichbar mit einer Suchmaschine. Dort müsst Ihr die Zugangsdaten, die Ihr von Eurem Usenet-Provider erhalten habt eintragen und schon könnt Ihr loslegen.

Wer sich also schnell, einfach und umfassend über bestimmte Themen informieren möchte, oder ganz einfach nur nach einer Plattform zum Serien, Filme und Musik downloaden sucht, sollte sich überlegen einen Usenet Provider zu testen. Die bekanntesten Usenet Provider wie UseNeXT oder Usenet.NL bieten dabei einen kostenlosen Testzeitraum an, bei dem man sich auf eigener Faust eine Meinung zum Usenet machen kann. Eine Übersicht zu den verschiedenen Usenet Anbietern könnt Ihr euch hier verschaffen.


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Kostenlos und legal Musik downloaden: Wir zeigen Euch wo das möglich ist!

Ihr möchtet kostenlos Musik herunterladen und wisst aber noch nicht mit welcher Plattform? Dann seid Ihr hier genau richtig, denn wir verschaffen Euch einen Überblick über mögliche Portale, die Musik zum freien Downloaden anbieten.

Hier schonmal eine kurze Übersicht über die folgenden Plattformen:

  • Youtube
  • Das Usenet
  • Soundcloud
  • Jamendo

1. Mp3-Downloads auf YouTube

Den Internetriesen Youtube nutzt wohl jeder zum Streamen von Videos. Was viele aber nicht wissen – die Videos kann man über einen kostenlosen Converter downloaden. Dieser ermöglicht es außerdem, die Tonspur aus der Videodatei zu extrahieren um diese als MP3 zu speichern und voilà – habt Ihr aus einem Youtube-Video eine Audiodatei erstellt. 

Die Youtube-Converter unterscheidet man in zwei Kategorien: den Software-Convertern, welche Ihr auf euren Rechner vorher runterladen müsst, und den Online-Convertern im Internet. Zu der ersten Kategorie gehört zum Beispiel der „Free YouTube to MP3 Converter“ von DVDVideoSoft. Zuerst müsst Ihr das Programm aus dem Internet downloaden. Die Handhabung des Programmes ist recht simpel: Ihr kopiert einfach den Link des Youtube-Videos in den Converter und nach einer kurzen Überprüfung startet der Download. Zusätzlich bietet das Programm verschiedene Qualitäten an, welche Ihr vor dem Herunterladen wählen könnt. 

Aus der zweiten Kategorie möchten wir Euch „onlinevideoconverter.com“ vorstellen. Über diese Internetseite könnt Ihr ganz einfach ohne jegliches Downloaden eines zusätzlichen Programmes Eure gewünschten Lieder herunterladen. Die Handhabung ähnelt der des Free YouTube to MP3 Converters: Man füge den Link des gewünschten Videos ein und wähle das Format aus – und schon könnt Ihr die Datei downloaden und habt sie auf eurem PC zur Verfügung. Ein Vorteil dieses Anbieters ist, dass Ihr nicht nur Audiodateien downloaden könnt, sondern ebenfalls Videos.

Abschließend muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass die Nutzung dieser Dienste eine rechtliche Grauzone darstellt. Youtube untersagt zwar in den AGBs das Herunterladen jeglicher Video- und Audiodateien, jedoch muss man diesen Geschäftsbedingungen nicht zwingend zustimmen.

2. Kostenloser und legaler Download von Musik aus dem Usenet 

Für alle, die rechtlich auf der sicheren Seite bleiben möchten, bietet das Usenet eine gute und vor allem legale Option zum Musikdownloaden. Diese etwas unbekanntere Plattform bietet Euch eine große Datenbank, die nicht nur Musik, sondern auch Filme umfasst, welche Ihr nach der Anmeldung kostenlos downloaden könnt.

Wie kommt man ins Usenet?

Der Zugriff auf das Usenet ist nur durch einen Usenet Provider möglich. Ähnlich zu einem Internetprovider stellt Euch der Usenet-Provider nur den Zugang zum Usenet bereit. Auf das Usenet direkt zugreifen könnt Ihr dann mit einem Newsreader, der mit einer Suchmaschine vergleichbar ist. Ein Newsreader wie beispielsweise Holmez.com ermöglicht euch dann die einfache Suche im Usenet. Dort müsst Ihr die Zugangsdaten, die Ihr von Eurem Usenet-Provider erhaltet, eintragen und schon könnt Ihr loslegen. Viele Provider bieten sogar eine kostenlose Testphase an. Einen Überblick über alle Optionen könnt Ihr Euch hier verschaffen.

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3. SoundCloud Musik Downloaden

Um von SoundCloud Musik herunterzuladen gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen gibt es, wie auch für Youtube, verschiedene Converter, in die man den SoundCloud-Link einfügen und dann downloaden kann. Da es sich in diesem Falle ebenfalls um eine rechtliche Grauzone handelt, werden wir auf diese Möglichkeit nicht näher eingehen, da es auch eine komplett legale Möglichkeit gibt, um von SoundCloud Musik kostenlos zu downloaden – und zwar direkt von der Website! Ihr könnt Tracks downloaden indem Ihr Euch mit Eurem Account anmeldet und auf den „Download“-Button unter der Waveform klickt. Beachtet, dass nicht jeder Song zum Download zur Verfügung steht. Fehlt der Button „Download“, so möchte der Benutzer nicht, dass seine Musik heruntergeladen wird.

4. Jamendo

Eine weitere Option zum kostenlosen Musikdownload bietet Jamendo – ein Online-Musikdienst zur Veröffentlichung von GEMA-freier Musik. Auf diesem Portal veröffentlichen kleinere Bands Ihre Musik unter einer Creative-Commons-Lizenz. Dies bedeutet, dass die Künstler, Ihre Songs umwerben können ohne Ihre Rechte abzugeben.  Diese werden dann wiederum zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt. Derzeit umfasst der Katalog auf Jamendo über 40.000 Alben. Die MP3-Dateien sind allerdings nur zum privaten Zwecke kostenlos, wenn Ihr die Musik kommerziell nutzen möchtet, müsst Ihr für diese bezahlen. Außerdem werdet Ihr auf der Suche nach bekannteren Hits aus den Charts auf diesem Portal nicht fündig.

Fazit

In diesem Artikel haben wir Euch einen Überblick über vier Möglichkeiten zum kostenlosen Musikdownloaden verschafft. Wie Ihr seht, sind die Optionen vielfältig, aber dennoch sehr unterschiedlich. YouTube und SoundCloud sind zwar etwas bekannter, Downloads von diesen Anbietern liegen aber rechtlich in einer Grauzone. Auf Jamendo könnt Ihr die Musik zwar legal downloaden, jedoch ist die Bandbreite an Musik sehr begrenzt und besonders bekanntere Songs werdet Ihr hier nicht finden. Wenn Ihr nach einem Weg sucht, bekanntere Musik legal herunterzuladen, finden wir, dass das Usenet eine hervorragende Möglichkeit bietet.

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Kostenlos Filme Runterladen: Hier werdet Ihr fündig!

Ihr seid auf der nervigen Suche nach einer Plattform zum Filme herunterladen aber werdet einfach nicht fündig? Don’t worry – Ihr seid endlich auf der richtigen Seite gelandet! Wir zeigen euch einige Portale, bei denen Ihr euch sorgenlos Filme herunterladen könnt und haben Kandidaten dabei, von denen Ihr höchstwahrscheinlich noch nie etwas gehört habt.

1. Kostenlose Filme auf YouTube

YouTube ist nach wie vor eine riesige Plattform für Videos jeder Art. Was vielen jedoch unbekannt ist: auch ganze Filme sind hier zu finden – wenn man lange genug sucht. Es ist ziemlich simpel etwas bei YouTube herunterzuladen, wenn Ihr einen der kostenlosen YouTube-Converter Anbieter wie z.B. Clip-Converter dafür nutzt. Zur Legalität dieser Aktion lässt sich sagen, dass YouTube in seinen AGB ausdrücklich erklärt, dass der Download von Videos nicht erwünscht ist. Allerdings ist es nicht zwingend notwendig den AGBs von YouTube zuzustimmen, um Clips auf dem Portal anzusehen. Bei kostenlosen Filmen auf YouTube müsst Ihr jedoch bedenken, dass es sich dabei  fast hauptsächlich um gemeinfreie Filme in meist schlechter Qualität handelt. Die Auswahl der verfügbaren Filme in voller Länge ist zudem sehr begrenzt.

Wenn Ihr auf der Suche nach aktuellen Blockbustern und coolen Serien seid, werdet Ihr diese auf YouTube höchstwahrscheinlich nicht finden. Deswegen stellen wir euch im nächsten Punkt eine interessantere Option – das Usenet – vor.

2. Kostenloser Download von Filmen im Usenet

Für alle, die oft unterwegs sind und nicht immer Zugriff auf eine ausreichende Internetverbindung haben reichen Streaming Services wie Netflix oder Amazon Prime meist nicht aus. Glücklicherweise gibt es eine hervorragende Alternative, Filme herunterzuladen. Nicht viele haben davon gehört, doch ist das Usenet unserer Meinung nach die beste Möglichkeit sich heutzutage Filme und Serien zum Offline anschauen herunterzuladen.

Anders als bei YouTube bist du im Usenet keineswegs in deiner Auswahl begrenzt. Von aktuellen Filmen bis hin zu Serien und sogar Animes findet Ihr im Usenet alles was euer Herz begehrt – und das meist auch noch in HD.

Doch was ist eigentlich das Usenet?

Das Unix User Netzwerk (Usenet) ist ein eigener, 1979 gegründeter, selbständiger Dienst des Internets, welches neben dem World Wide Web existiert. Es war gedacht als Diskussionsplattform, über die der Nutzer schnell und unkompliziert Informationen austauschen konnte. Am Anfang wurden nur Textdateien ausgetauscht. Mittlerweile werden hierüber zum Großteil Dateien jeder Art (Filme, Serien, mp3-Dateien) zur Verfügung gestellt. Leicht erklärt könnt Ihr euch das Usenet wie eine riesige Sammlung an Binärdateien vorstellen. Diese Dateien, sogenannte binaries, könnt Ihr euch spielend einfach direkt auf eure Festplatte herunterladen. Dabei ist zu erwähnen, dass das Usenet ein komplett legaler Dienst ist. Mehr zum Thema Legalität des Usenets findet Ihr hier.

Wie kommt man ins Usenet?

Um einen Zugriff auf das Usenet zu erlangen braucht man einen Usenet Provider. Ähnlich zu einem Internetprovider stellt Euch ein Usenet-Provider nur den Zugang zum Usenet bereit. Auf das Usenet direkt zugreifen könnt Ihr dann mit einem Newsreader. Der ist vergleichbar mit einer Suchmaschine. Dort müsst Ihr die Zugangsdaten, die Ihr von Eurem Usenet-Provider erhalten habt eintragen und schon könnt Ihr loslegen.
Eine Übersicht über unsere Top Anbieter findet Ihr hier.


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3. Filme online aufnehmen

Natürlich laufen auch in Zeiten von Netflix und Co. zahlreiche spannende Filme im Free-TV. Wer die Blockbuster und Geheimtipps jedoch nicht zur festen Sendezeiten sehen will oder kann, sollte einen Blick auf das Angebot von Save.TV werfen. Hierbei handelt es sich um eine TV-Cloud. Ähnlich wie bei einem klassischen Video-Rekorder könnt Ihr hier einplanen, welche Filme von ProSieben, Sat.1 und Co. Ihr ansehen möchtet. Zum Ausstrahlungstermin werden die Inhalte online gespeichert. Nach der Ausstrahlung könnt Ihr diese dann per Stream online abrufen oder für die Offline-Nutzung herunterladen. Das besondere an Save.TV: Die Werbung Eurer Aufnahmen werden automatisch herausgeschnitten und Ihr könnt alle aufgenommenen Filme und Serien werbefrei genießen.

Der Dienst ist kostenpflichtig, allerdings kann man den Zugang 2 Monate lang gratis testen. Diese Option ist zwar nicht kostenlos, aber auch eine prima Möglichkeit sich Filme ohne Internet-Leitung anzuschauen, beispielsweise wenn Ihr Kinder auf einer längeren Autofahrt in den Ruhemodus befördern müsst oder selbst mit Bus und Bahn auf Reisen geht.

Fazit

Wie Ihr seht besteht das Internet nicht ausschließlich aus dem Angebot von Netflix und Co. Es gibt noch jede Menge andere interessante und auch legale Facetten, wie SaveTV, oder das Usenet. Es lohnt sich also auf jeden Fall, einmal über den Tellerrand hinaus zu schauen und etwas Neues auszuprobieren.


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